German Rex vom Hause Jung

Gesunde Zuchtkatzen

 

 

Eine Zuchtkatze darf nicht nur schön aussehen. Sie muss auf einer Katzenausstellung ihren Zuchtpunkt von einem objektiven "Richter" erhalten, der dieses Tier für zuchttauglich hält. Aber was nutzt alle Schönheit, wenn das Tier nicht gesund genug für die Zucht ist....

 



Hier gibt es auch ganz klare Zuchtregelungen der FIFe und anderen Zuchtverbänden.
Nicht zur Zucht zugelassen sind daher Katzen, die folgende medizinischen bzw. ererbten Fehler aufweisen:

    weiße, taube Katzen (FIFe)
    Katzen mit Nabelbruch (FIFe)
    Knickschwänze
    Kryptorchismus
    Blindheit, Schielen, Fischauge, mißratenes Lid
    kosmetische Operationen zur Verdeckung bzw. Vertuschung von Fehlern
    (siehe Zuchtordnung von Felina e.V.)

Diese Tiere kann man höchstens als Kastraten in der Kastratenklasse melden.

Von den medizinischen Fehlern abgesehen, die für die Vererbung sehr ausschlaggebend sind (warum sollte man auch vorsätzlich kranke Katzen "erzeugen"; von Zucht ist dann wohl keine Rede mehr), muss der Züchter so verantwortungsvoll gegenüber seiner Lieblingsrasse sein, dass er nicht nur auf eben diese o.g. Fehler bei der Auswahl für eine Zuchtkatze achtet. Er muss auch ehrlich sein in Bezug auf den Charakter und die Fellstruktur. Leider darf man als seriöser Züchter nicht mit Liebhaberaugen die Bewertung einer Katze angehen, die evtl. für Nachkommen und somit für die Weiterführung ihrer Art sorgen soll.

Dies ist gerade in der Erhaltungs- und Aufbauzucht wie bei der German Rex sehr wichtig. Ansonsten legt man den Grundstein für eine kranke "Linie".

Unsere German Rex-Zuchtkatzen sind frei von o.g. Fehlern wie Nabelbrüchen, Knickschwänzen oder Taubheit.